<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327</id><updated>2012-02-14T09:41:24.621+08:00</updated><title type='text'>Christine in Peking</title><subtitle type='html'>Von der Schweiz nach Deutschland und von dort... nach Peking!

Studienaufenthalt einer Sinologiestudentin in Peking. Februar bis August 2007</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>27</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-1543384160890941734</id><published>2007-08-13T02:46:00.000+08:00</published><updated>2007-08-13T02:53:15.207+08:00</updated><title type='text'>Willkomm und Abschied</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rr9WGNvwn_I/AAAAAAAAAJo/PanMF_gxd9Y/s1600-h/DSCN1823.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rr9WGNvwn_I/AAAAAAAAAJo/PanMF_gxd9Y/s200/DSCN1823.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5097887967975874546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Nach einem zwar kurzweiligen aber wetterbedingt verzögerten Flug und einer deshalb unfreiwilligen Übernachtung in Kopenhagen, bin ich am Mittwoch Morgen wohlbehalten in Stuttgart gelandet. Obwohl mir nach einem halben Jahr China der Abschied nicht leicht gefallen ist, ist mein Lächeln auf dem Bild echt. Freude und Dankbarkeit über all das Erlebte, über all die interessanten Begegnungen und verschiedenstfarbigen Bilder in mir blitzen aus meinen Augen. An Schwierigkeiten und Knacknüssen bin ich wieder ein Stück gewachsen, aus sinologischer Sicht bin ich auch ein gutes Stück weiter gekommen. Nicht zuletzt aber war dieses vierte Semester ein unglaublich tolles, erfüllendes, in vielerlei Hinsicht sehr intensiv erlebtes und unvergessliches halbes Jahr für mich.  &lt;/p&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;All meinen Studienfreunden, die sich noch immer in China aufhalten, wünsche ich weiterhin eine tolle Zeit. Denkt bei der nächsten Schale Reis, die ihr in chinesischer Gesellschaft verspeist, doch an mich! :-)&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Einer Studienfreundin ganz besonders, die wie ich bereits zurück ist und ohne die dieses halbe Jahr nicht gewesen wäre wie es war, wünsche ich alles Gute beim Sich wieder Eingewöhnen.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Zuletzt aber möchte ich mich bei all meinen treuen Bloglesern ganz herzlich bedanken. Über die vielen positiven Reaktionen habe ich mich stets sehr gefreut; es war immer auch schön zu merken, dass „in der Ferne“ viele Leute an mich gedacht, mich immer wieder gar vermisst haben.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Ob ich meinen Blog hiermit und heute Abend abschliesse, weiss ich noch nicht. Ihr wisst nun ja wie es bei mir um Abschiede steht...&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-1543384160890941734?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/1543384160890941734/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=1543384160890941734' title='96 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1543384160890941734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1543384160890941734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/08/willkomm-und-abschied.html' title='Willkomm und Abschied'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rr9WGNvwn_I/AAAAAAAAAJo/PanMF_gxd9Y/s72-c/DSCN1823.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>96</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-4542423993344825851</id><published>2007-08-04T23:24:00.000+08:00</published><updated>2007-08-04T23:27:40.572+08:00</updated><title type='text'>Lebenszeichen</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Wenn man mich heute nach meinen Schlussprüfungen fragt, dann kommt es mir vor, als müsste ich mein Hirn um die Erinnerung an eine schon ewig zurück liegenden Sache  bemühen. Direkt nach Abschluss des Semesters bin ich umgezogen. Nicht irgendwo hin, sondern in das Wudaokou Viertel, seit neuerer Zeit charmantes Ausgeh- Einkaufs- Essens- und, das ist das Besondere, Koreanerviertel. Nicht zu vergleichen mit dem ruhigen, alten, behäbig-pekingerischen Wohnquartier in dem ich zuvor gewohnt habe! Hier am Wudaokou pulsiert das Leben auf der Strasse, sprüht Leben aus allen Ritzen, lacht einem das Leben aus ausgelassenen asiatischen Gesichtern entgegen. Das koreanische Flair trägt viel zu diesem Gefühl nach Ausgelassenheit und Grosszügigkeit bei.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Dann war da meine Reise nach Xi'an. Der Besuch der alten Kaiserstadt war sehr interessant. Schon bei der Ankunft hat man gespürt, dass einen da etwas anderes erwartet als in Peking. Die Menschen sind anders in Xi'an. Bei den Essensgewohnheiten lassen sich Unterschiede feststellen. Der grösste Unterschied ist aber wohl, dass sich das ehrwürdig Kaiserliche, das über der Stadt ruht, gehalten hat. Dies im Gegensatz zu Peking. Xi'an hat für mich persönlich aber auch ein weiterer grosser Abschied bedeutet.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Ich weiss, ich komme nicht mehr drumherum, das magische Wort, das ich diese Tage besonders zu verdrängen versuche, doch auszusprechen. Abschied. Noch gut zwei Tage bleiben mir hier in Peking. Dann verlasse ich China. Seit Wochen versuche ich zwar, mich langsam zu lösen von all dem hier, aber es geht nicht. Wie soll ich denn auch, wenn ich noch immer mit alltäglichen Dingen wie Stromausfall in der Wohnung durch unzugängliche, herausgeklinkte Sicherungen und dem Organisieren von Kerzen zu kämpfen habe? Wenn ich noch immer raus gehe zum Essen und damit jedes Mal wieder rein stürze ins Leben, wenn noch immer jeden Tag neue Leute kennen lerne? Wenn ich noch immer am Entdecken bin? Oder: Wenn ich es nicht übers Herz bringe, mich heute wie ausgemacht von meinem Sprachpartner zu verabschieden und stattdessen vereinbare, ihn am Montag, an meinem allerletzten Tag, gerade so wie jeden Montag und wie immer um 13 Uhr mit Heft und Bleistift auf dem Beidacampus im Café Paradiso zu treffen?! Wahrscheinlich werde ich am Dienstag zum Flughafen fahren mit dem Gefühl, eine weitere spannende Reise innerhalb Chinas anzutreten. Natürlich wird es keine weitere spannende Reise innerhalb China werden, aber eine spannende Weiterreise mit „China innerhalb“.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-4542423993344825851?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/4542423993344825851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=4542423993344825851' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/4542423993344825851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/4542423993344825851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/08/lebenszeichen.html' title='Lebenszeichen'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5161868296180782727</id><published>2007-07-21T20:59:00.000+08:00</published><updated>2007-07-21T21:02:20.842+08:00</updated><title type='text'>Bambus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RqIDq9vwn8I/AAAAAAAAAJQ/IS4puOhBRk4/s1600-h/Bambus_2003-04-05_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RqIDq9vwn8I/AAAAAAAAAJQ/IS4puOhBRk4/s200/Bambus_2003-04-05_02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089634565546352578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die zwei wichtigsten und anspruchsvollsten Prüfungen, Klassisches Chinesisch und modernes Chinesisch schriftlich, haben wir hinter uns! Die Schlacht ist aber keineswegs schon gewonnen, es geht noch weiter. Versteht mich nicht falsch wenn ich hier von Schlacht und Sieg spreche. Natürlich wird es letztlich nur Gewinner geben, denn was wir in diesem halben Jahr hier alles gelernt haben, hätten wir in unserem gewohnten Umfeld unmöglich so lernen können. Die Prüfungen waren aber durchaus ein Kampf, bereits die intensive Vorbereitungszeit war eine Nervensache. Die Stimmung wird ziemlich angriffig gehalten, es kommt mir vor, als müssten wir gegen einen eisigen Wind ankämpfen, der uns alle droht zu Boden zu werfen und von dem wir nicht einschätzen können, woher er plötzlich kommt. Mentale Stärke ist gefragt, vielleicht sind wir auch gerade dabei zu lernen, uns nach dem Bambus-Prinzip zu verhalten: Sich einerseits nicht niederdrücken lassen, sich aber anderseits auch nicht gegen den Wind zu stemmen. Tut man ersteres, kommt man viel zu langsam oder gar nicht mehr hoch, tut man letzteres, knickt man. Also liegt die Kunst darin, sich mit dem Wind zu biegen, nur so weit und so lange wie unbedingt nötig, um sich danach wieder ganz aufrichten zu können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm; font-family: georgia; text-align: justify;" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5161868296180782727?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5161868296180782727/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5161868296180782727' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5161868296180782727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5161868296180782727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/07/bambus.html' title='Bambus'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RqIDq9vwn8I/AAAAAAAAAJQ/IS4puOhBRk4/s72-c/Bambus_2003-04-05_02.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5362648146883953078</id><published>2007-07-11T17:19:00.000+08:00</published><updated>2007-07-11T17:34:00.156+08:00</updated><title type='text'>"病"</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie eigentümlich bekannt mir das alles vorkommt! Es muss mir fast schon zyklisch erscheinen, so, als gäbe es keinen anderen natürlichen Verlaufsprozess. Ich befinde mich in der letzten Unterrichtswoche. Eine Woche vor Prüfungsbeginn. Und ich bin dabei, etwas ganz Grosses, Wichtiges und Prägendes in gewisser Weise abzuschliessen. Natürlich geht es nur darum, mein viertes Semester abzuschliessen, nichts geht in endgültiger Form zu Ende. Und dennoch, es ist ein grosses Abschiednehmen. Und wie das nun eben so ist bei mir, ich bin nicht, wie man meinen könnte und wie ich es mir wünschen würde, an der Uni in dieser allerletzten Unterrichtswoche. Stattdessen mustere ich in Gedanken versunken die in warmem weiss tadellos gestrichene Zimmerdecke über meinem Bett. Wenn diese Tage am Ende der Stunde ein letztes Mal die von einigen verhassten Anwesenheitslisten durch die Klasse gehen, dann werden die Lehrer dort, wo sonst immer die „Chrysanthemenliebende“ steht, ein „bing“, das Schriftzeichen für krank, ins Kästchen schreiben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie jedes Mal wieder sinniere ich daheim nun über dieses seltsame Werteverhältnis, darüber, wie der Wert einer Unterrichtsstunde mit sich verringernder Anzahl steigt. Trotz meinem Verschmähen alles auch nur annähernd Mathematischen versuche ich mir zu überlegen, ob diese Wertezunahme nun proportional, potential oder differential :-) erfolgt. (Ich komme leider zu keiner Lösung!) Ob sich nun auch noch aufzeigen lässt, wie sehr sich der Wert der Unterrichsstunden dadurch zusätzlich steigert, dass ich &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; dabei sein kann, dies aber möchte? (Und ja, ich bin wohl &lt;i&gt;wirklich&lt;/i&gt; krank! ;-))&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie auch immer, drückt mir die Daumen dass ich morgen wenigstens zur allerletzten Unterrichtsstunde gehen kann. Schon einmal bin ich nachträglich ins Gruppenbild eingefügt worden...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" align="justify" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5362648146883953078?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5362648146883953078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5362648146883953078' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5362648146883953078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5362648146883953078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/07/blog-post.html' title='&quot;病&quot;'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-4138751008485141290</id><published>2007-07-06T21:49:00.000+08:00</published><updated>2007-07-06T21:55:35.420+08:00</updated><title type='text'>Café Paradiso</title><content type='html'>&lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Heute habe ich meine erste Abschlussklausur geschrieben. Viertel nach drei nachmittags wurden unsere Prüfungen eingesammelt. Es ist Freitagnachmittag. Wochenende. Noch zu früh um sich auf den Heimweg zu begeben. Also ins Café Paradiso. Mit meinen zwei Kommilitonen betrete ich das Campuscafé im Untergeschoss eines grossen Unigebäudes. Angenehme Kühle weht uns entgegen, gleichzeitig steigt uns der entspannende Geruch von frisch gemahlenem Kaffee in die Nase. Wie immer läuft sanfte Hintergrundmusik; als wir reinkommen ist es tatsächlich die chinesische Liebesbalade, die ich als allererstes chinesisches Lied überhaupt zu singen gelernt habe. In dem überschaubaren Raum dominieren Holz und Brauntöne. Und das Schwarz der Haarschöpfe natürlich. Fast jedes der kleinen, quadratischen Holztischchen ist besetzt. An einigen sitzen Studenten, entweder vor dem Laptop oder umgeben von Bücherstapel. An den meisten Tischen aber sitzen mehrere Studenten, die angeregt diskutierend zu dem unaufdringlich munteren Stimmenenwirrwarr im Café beitragen. Immer wieder löst sich ein Satzfetzen aus dem Geräuschteppich und dringt ins Bewusstsein ein. Dann wieder hört man ganz bewusst hin, entweder aus Neugier oder weil das Gehirn den Reiz nicht aufnehmen kann. Ah, das war ja koreanisch... Dieses Stimmengewirr mag ich hier besonders, jedes Mal wieder wenn ich hier her komme. Wie oft wir schon hier unten waren weiss ich nicht, es lässt sich nicht mehr zählen. Die Gemütlichkeit im Studentencafé ist schon lange dem Heimischen gewichen.&lt;br /&gt;Dann sitzen auch wir da mit unseren Getränken, auch unsere Stimmen gesellen sich zu all den anderen, mischen sich in das Wogen, in das Auf und Ab der Geräuschkulisse.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt; Bereits gibt es ein paar Gesichter, die ich vermisse, wenn ich in diesen Tagen hier her komme. Das Semester geht zu Ende. Das der koreanischen Studenten ist um, das der Chinesen grösstenteils auch, schräg gegenüber sitzen zwei Studenten in Bachelor-Tracht, ihre Hüte haben sie vor sich auf dem Tisch, so wie wir unseren Kaffee. Bald wird auch unser Studiensemester vorüber sein, drei Wochen noch. Bald werde ich zum letzen Mal so dasitzen wie heute, die Tasse vor mir auf dem Holztischchen, in ein munteres Gespräch verwickelt. Aber es wird weiterhin angeregte Gespräche geben. Und hoffentlich andere Café Paradisos.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-right: 0.2cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-4138751008485141290?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/4138751008485141290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=4138751008485141290' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/4138751008485141290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/4138751008485141290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/07/caf-paradiso.html' title='Café Paradiso'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-1418718445479846981</id><published>2007-06-25T22:51:00.000+08:00</published><updated>2007-06-25T23:00:08.580+08:00</updated><title type='text'>DAVID JOHANN</title><content type='html'>&lt;p  style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Liebe Miriam, lieber Rolf, gerade eben habe ich erfahren dass aus „Lilly Malu“ ein DAVID JOHANN geworden ist, er ist am 24. 06. 07 geboren. Herzliche Gratulation und meine besten Wünsche!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: georgia;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ist euch glücklichen Eltern auch bewusst, in was für einem tollen Jahr euer Sohn geboren wurde? Das jetzige Jahr 2007 ist nach chinesischer Astrologie ein ganz besonderes: Es steht nicht nur im Tierkreiszeichen des Schweins, sondern dieses trifft mit dem Element Gold zusammen, welches nur alle 60 Jahre wiederkehrt. Da das Schwein wie auch das Gold für Wohlstand und Reichtum stehen, verspricht dieses Jahr besonders Glück und Reichtum verheissend zu werden. Oder genauer gesagt, die in diesem Jahr geborenen haben gute Chancen, zu Reichtum und Ansehen zu gelangen und dabei glücklich zu werden. Der Glaube in diese Prophezeiung geht so weit, dass im Jahr 2006 die Schwangerschaften markant gestiegen sind in der Hoffnung, in diesem Glück verheissenden Jahr zu gebären. Da schreckte nicht einmal das Wissen um den schon bald einsetzenden, krassen Konkurrenzkampf dieses Boomjahrgangs ab...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: georgia;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wie nun auch immer, ob goldenes Schwein oder nicht, ich wünsche Wohlbefinden und Gesundheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-1418718445479846981?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/1418718445479846981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=1418718445479846981' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1418718445479846981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1418718445479846981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/06/david-johann.html' title='DAVID JOHANN'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5014000171378889207</id><published>2007-06-19T21:11:00.000+08:00</published><updated>2007-06-19T21:36:50.129+08:00</updated><title type='text'>Charming China!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Qingdao ist weit mehr als eine einstige deutsche Kolonie an der Ostküste Chinas, als der Produktionsstandort des weltbekannten Tsingtao Biers, sogar mehr als bedeutende Tiefseehafenstadt. Qingdao ist eine Stadt mit Charme, eine Stadt, in der deutsche Stadtplanung und Bierkultur auf faszinierende Weise auf das südländische Flair von Italien trifft, wo nebst dem traditionellen chinesischen Alltagsleben immer auch ein Hauch moderner Extravaganz à la Shanghai zu spüren ist, wo die zum Meer hin abfallende Pierzone mit den renovierten Häusern im Kolonialstil an Sydney erinnert. Dennoch ist es eine riesige chinesische Stadt, ist das, was ich „das gefühlte China“ nenne, sehr präsent, überzeugt die Synthese so sehr, dass die Stadt vor Charme sprüht. Herausgeputzte Strassen, weil zu baldiger Olympiastadt hergerichtet, finden sich neben offenen Kloakekanälen, Kommerz ist auch hier allgegenwärtig, dennoch erscheint er hier für einmal ganz natürlich. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Aber nicht nur in der Stadt Qingdao scheint internationale Synthese zu funktioniern: Als Gruppe, bestehend aus Deutschen, einer in Deutschland studierenden Chinesin, Koreanern, einem in Japan aufgewachsenen Chinesen und einer.... „Deutsch-Schweizerin“ haben wir gemeinsam grossartige Tage erlebt, zusammen eine so tolle Zeit verbracht, dass wir uns morgen schon wieder sehen müssen...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfX70MpIsI/AAAAAAAAAI4/Ik_myGBeBN8/s1600-h/PICT4490.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfX70MpIsI/AAAAAAAAAI4/Ik_myGBeBN8/s200/PICT4490.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077764527507448514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfX8kMpItI/AAAAAAAAAJA/_EuWX9aSrVc/s1600-h/PICT4495.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfX8kMpItI/AAAAAAAAAJA/_EuWX9aSrVc/s200/PICT4495.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077764540392350418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfX80MpIuI/AAAAAAAAAJI/OETZH-oLR14/s1600-h/PICT4496.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfX80MpIuI/AAAAAAAAAJI/OETZH-oLR14/s200/PICT4496.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077764544687317730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXQEMpInI/AAAAAAAAAIQ/NOdJsyw6sY4/s1600-h/PICT4453.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXQEMpInI/AAAAAAAAAIQ/NOdJsyw6sY4/s200/PICT4453.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077763775888171634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXQ0MpIoI/AAAAAAAAAIY/dDjycMvUZJg/s1600-h/PICT4468.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXQ0MpIoI/AAAAAAAAAIY/dDjycMvUZJg/s200/PICT4468.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077763788773073538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zwei Tüten Bier, bitte. Ja, take away... :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXR0MpIpI/AAAAAAAAAIg/llGcnZLFRE0/s1600-h/PICT4472.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXR0MpIpI/AAAAAAAAAIg/llGcnZLFRE0/s200/PICT4472.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077763805952942738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Warten auf den Fototermin vor der deutschen Kirche&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXSUMpIqI/AAAAAAAAAIo/kH6tGgwiFCY/s1600-h/PICT4488.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXSUMpIqI/AAAAAAAAAIo/kH6tGgwiFCY/s200/PICT4488.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077763814542877346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfXSkMpIrI/AAAAAAAAAIw/jP1gwCCGDMM/s1600-h/PICT4490.JPG"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5014000171378889207?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5014000171378889207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5014000171378889207' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5014000171378889207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5014000171378889207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/06/charming-china.html' title='Charming China!'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RnfX70MpIsI/AAAAAAAAAI4/Ik_myGBeBN8/s72-c/PICT4490.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-526555296564715279</id><published>2007-06-04T21:56:00.000+08:00</published><updated>2007-06-04T22:31:30.954+08:00</updated><title type='text'>Mh!</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Wenn ich in zwei Monaten heim komme, werde ich mit neuen Angewohnheiten auffallen: Vielleicht wird man sich wundern, wenn ich abends lieber keine Rohkost mehr essen möchte und den täglichen Reis vermisse. Sicherlich wird man mich nicht verstehen, wenn ich mir bei jedem Essen meine Essstäbchen herbeiwünsche. Wenn ich überall hin meine Wasserflasche mittrage. Wenn ich mich nicht mehr knabenmässig auf den Gepäckträger des Fahrrades schwinge, sondern im hübschen „Frauen-“ oder eben „Chinesen-“ sitz... Ah, nein, geht ja gar nicht, das ist bei uns ja sowieso verboten...  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Nun sind das aber alles Dinge, die nur denen auffallen werden, die im Alltag um mich herum sind. Es gibt aber etwas, was allen auffallen wird; oder all denen, die sich mit mir unterhalten werden: Ich werde anders reden! Ich werde mich zwar nicht AUF chinesisch unterhalten, mich aber chinesisch unterhalten. Was das bedeutet? Ich werde viel weniger kurze Fragewörter wie „echt?“ „wie das?“ „wirklich?!“ verwenden, werde auch nicht mehr „aha“ sagen wenn ich etwas verstanden habe und auch kein zustimmendes „genau“ oder „ja“ mehr verlauten lassen. Viel mehr werde ich diese kurzen Wörter durch für „Daheimgebliebene“ möglicherweise etwas unfreundlich oder desinteressiert klingende Laute ersetzen. Ich werde mit einem fragenden „mh?“ oder „oh?“ meiner Verwunderung Ausdruck verleihen und werde mit einem freundlichen „mh!“ zustimmen. Als milden Ausruf wird man vielleicht ein „ai“ zu hören bekommen. Wenn ich meinen Gegenüber nach Rückfrage verstanden habe werde ich vielleicht ein engagiertes „ah, ah, ah“ von mir geben. Kurz gesagt, meine Gegenüber werden sich anfangs auf viele „mh“ und „ah's“ gefasst machen müssen. Und ich mich wohl auf einige „Christine, drück dich doch mal klar aus ... ich verstehe dich nicht mehr...“ :-)&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Ich jedoch verstehe jetzt, wo mir mit einem Mal bewusst geworden ist, wie sehr ich diese chinesische Unterhaltungsart selber angenommen habe, die Chinesen viel besser. Nun weiss ich auch dass ich ein „mh!“ meines Lehrers, wenn ich einen Abschnitt zu Ende gelesen habe, keinesfalls mit einem Anflug von Enttäuschung zur Kenntnis nehmen muss, dass es auch nicht als desinteressiertes Brummen zu deuten ist, sondern im Gegenteil einem lobenden „nicht schlecht“ entspricht. Und wenn wir gerade dabei sind: „Nicht schlecht“ ist in China die nächstbessere Stufe nach „gut“. Mh?... Fast wie im Oberaargau, eigentlich...&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-526555296564715279?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/526555296564715279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=526555296564715279' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/526555296564715279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/526555296564715279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/06/mh.html' title='Mh!'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-6907311107879196291</id><published>2007-05-20T15:25:00.000+08:00</published><updated>2007-05-20T16:07:56.544+08:00</updated><title type='text'>Halbzeit und noch kein Bisschen langweilig – im Sommerpalast</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Der Sommerpalast oder Yiheyuan ist nicht nur eine der schönsten Parkanlagen Pekings, sondern wohl eine der berühmtesten Chinas überhaupt. Es ist eine (zu dieser Jahreszeit besonders prächige) klassisch chinesische Parkanlage.   &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5Tf5MrCI/AAAAAAAAAHY/HBP-cx56qCo/s1600-h/PICT4011.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5Tf5MrCI/AAAAAAAAAHY/HBP-cx56qCo/s200/PICT4011.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5066542219189333026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5UP5MrEI/AAAAAAAAAHo/QmeqkIdN3sU/s1600-h/PICT4037.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5UP5MrEI/AAAAAAAAAHo/QmeqkIdN3sU/s200/PICT4037.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5066542232074234946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Für mich fast unvorstellbar faszinierend: Das ganze Gelände, sogar der Kunmingsee wie auch der Berg der Langlebigkeit, wurden künstlich angelegt!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5Uf5MrFI/AAAAAAAAAHw/KeAxIEq_V7s/s1600-h/PICT4070.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5Uf5MrFI/AAAAAAAAAHw/KeAxIEq_V7s/s200/PICT4070.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5066542236369202258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Seit 1998 gehört der wunderschöne Park zu den UNESCO Weltkulturerbe. Er wurde aufgenommen als &lt;/span&gt;"outstanding expression of the creative art of Chinese landscape garden design, incorporating the works of humankind and nature in a harmonious whole."  Dem kann ich nur zustimmen, der Park ist grossartig!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5Uv5MrGI/AAAAAAAAAH4/yFxFJ81-ASk/s1600-h/PICT4103.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5Uv5MrGI/AAAAAAAAAH4/yFxFJ81-ASk/s200/PICT4103.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5066542240664169570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Samstag Mittag wurden wir Zeugen eines seltenen Naturphänomens: Um die Sonne hatte es einen Kreis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_6gv5MrHI/AAAAAAAAAIA/gb7da53VghY/s1600-h/PICT4128.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_6gv5MrHI/AAAAAAAAAIA/gb7da53VghY/s200/PICT4128.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5066543546334227570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im wunderschönen Pagodenwald beim Tanzhe-Tempel in Peking.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_6g_5MrII/AAAAAAAAAII/4QytI31bjQE/s1600-h/PICT4137.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_6g_5MrII/AAAAAAAAAII/4QytI31bjQE/s200/PICT4137.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5066543550629194882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jipeeee, jetzt werde ich reich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-6907311107879196291?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/6907311107879196291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=6907311107879196291' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/6907311107879196291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/6907311107879196291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/05/halbzeit-und-noch-kein-bisschen_20.html' title='Halbzeit und noch kein Bisschen langweilig – im Sommerpalast'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rk_5Tf5MrCI/AAAAAAAAAHY/HBP-cx56qCo/s72-c/PICT4011.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-1316197157103399641</id><published>2007-05-20T14:55:00.000+08:00</published><updated>2007-05-20T14:57:29.413+08:00</updated><title type='text'>Halbzeit und noch kein Bisschen langweilig - im Konzert</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;Meint nur nicht, mir sei der Gesprächsstoff ausgegangen jetzt in der Halbzeit meines Aufenthalts. Dies wäre weit gefehlt! Viel eher frage ich mich nämlich, wo die Zeit geblieben ist. Ich stelle mit Verwunderung fest, dass ich auch nach drei Monaten vieles noch nicht gesehen habe, obwohl ich nun wirklich ständig unterwegs bin. Doch ich freue mich auch darüber. Die nächsten drei Monate drohen also nicht langweilig zu werden...&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia;" align="justify"&gt;In letzter Zeit habe ich ein paar Konzerte besucht, hier auf dem Universitätscampus der Beida. Das Angebot ist gross und bisher hatte ich sogar das Glück, von Mitwirkenden Studenten direkt Freitickets zu bekommen. Die Darbietungen waren sehr unterschiedlich, meist Gemeinschaftskonzerte, von grandios bis zu fast peinlich. Wie toll die Darbietung auch war, jedes Mal bin ich mit gemischten Gefühlen hinausgegangen. Wegen der Atmosphäre und Inszenierung des Konzertes an sich. Die westlichen Konzertkonventionen scheinen bei den Elitestudenten so gut wie noch nicht angekommen zu sein. Hier kommt man primär zum Konzert, um sich zu entspannen. Dies zeigt sich darin, dass viele Studenten mit Augenbinden schlafend in den Sesseln hängen oder auch lesen. Die meisten aber finden im Konzertsaal die optimale Musse, sich ausgiebig der Korrespondenz zu widmen. Jeder hat sein Handy im Schoss liegen und wartet gespannt auf die nächste SMS. Das würde aber alles noch gehen. Auch dass Leute oft rein und raus gehen während des Konzertes oder dass die Studentenschaft geizig umgeht mit Applaus darf mich nicht stören. Was mich aber jedes Mal völlig aus der Bahn geworfen hat ist, wie das Publikum es jeweils geschafft hat, kaum war der letzte Takt des letzten Programmpunktes verklungen, fast fluchtartig den Konzertsaal zu verlassen. So liessen sie auch den amerikanischen Strahlechor, der zuvor noch durch das gesunde Selbstbewusstsein seiner Mitwirkenden überzeugt hatte, mit langen, verdatterten Gesichtern dastehen. Ich hätte so etwas nicht für möglich gehalten, aber da kann man sich urplötzlich traurig und entwurzelt fühlen, fast ist man wütend auf die Massen, die einem das ganze Konzerterlebnis zunichte gemacht haben. Und man wird beim Hinausgehen das Gefühl nicht los, eine CD hätte es unter solchen Umständen auch getan.&lt;br /&gt;Ich mag den Überlegenheits-Touch nicht, der einer solchen Wertung anhaftet. Dennoch, ich kann nicht umhin es zu sagen: Da müssen sie noch viel lernen!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-1316197157103399641?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/1316197157103399641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=1316197157103399641' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1316197157103399641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1316197157103399641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/05/halbzeit-und-noch-kein-bisschen.html' title='Halbzeit und noch kein Bisschen langweilig - im Konzert'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-2706484999072267765</id><published>2007-05-06T14:34:00.000+08:00</published><updated>2007-05-06T14:39:32.620+08:00</updated><title type='text'>Überwältigende chinesische Gastfreundschaft</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;Es mag mitunter schwierig sein für uns, mit Chinesen Kontakte zu knüpfen. Hat man aber einmal Freundschaft geschlossen, dann beschränkt sich diese Beziehung nicht auf zwei Leute, sondern schliesst die Verwandtschaft mit ein. So kann es kommen, dass man für einen ganzen Tag eingeladen wird, wo einem dann in aller Sorgfalt und Herzlichkeit die Wohnung und das Wohnquartier vorgeführt und die Familienmitglieder vorgestellt werden. Man wird bekocht, umsorgt und verwöhnt. Meine liebe „Tante“ hat sich gestern sogar Zeit genommen, mit meiner chinesischen Freundin und mir den Yonghegong, den grössten Lamatempel Pekings, zu besichtigen. Und natürlich bin ich mit einer ganzen Tüte chinesischer Naschereien und mit der ernst gemeinten Aufforderung, ich solle wieder kommen, zurückgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj13lrd7FsI/AAAAAAAAAHQ/2p_GATBDm4k/s1600-h/PICT3996.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj13lrd7FsI/AAAAAAAAAHQ/2p_GATBDm4k/s200/PICT3996.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061333045441402562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial; text-align: justify;"&gt;Noch etwas hat mich beeindruckt: Ich habe mich auch ein wenig mit der 94 Jahre alten, erstaunlich fitten Taitai aus Hangzhou unterhalten. Als wir drei nach dem Essen gehen wollten und ich mich von der Grossmutter verabschiedete, da sagte die Frau zum Erstaunen aller zu mir: „Have a nice day, goodbye!“ Meiner Tante und meiner Freundin sind fast die Kinnladen runtergefallen, die alte Frau aber hat nur versonnen geblinzelt und zu verstehen gegeben, dies hätte sie damals beim Arbeiten in der Seidefabrik gelernt... Dann hat sie ein leises aber unüberhörbares „I don't know, I can't speak English“ gemurmelt und die Augen geschlossen...&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial; text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj13lbd7FrI/AAAAAAAAAHI/Sz1rtU2XZBI/s1600-h/PICT3966.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj13lbd7FrI/AAAAAAAAAHI/Sz1rtU2XZBI/s200/PICT3966.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061333041146435250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial; text-align: center;"&gt;Ist sie nicht süss, die Kleine...&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-2706484999072267765?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/2706484999072267765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=2706484999072267765' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/2706484999072267765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/2706484999072267765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/05/berwltigende-chinesische.html' title='Überwältigende chinesische Gastfreundschaft'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj13lrd7FsI/AAAAAAAAAHQ/2p_GATBDm4k/s72-c/PICT3996.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-6114235518407466518</id><published>2007-05-06T13:00:00.000+08:00</published><updated>2007-05-06T13:44:25.058+08:00</updated><title type='text'>Im Wutaishan-Gebirge</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Nachdem wir genug Kohlestaub und Chemikalien eingeatmet hatten, gelangten Matthias, Jona und ich am Dienstag Morgen nach recht abenteuerlicher Fahrt beim Wutaishan an.  Der Wutaishan-Gebirgszug ist der wichtigste der vier heiligen Gebirge &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;des chinesischen Buddhismus. Drei Tage lang erholten wir uns bei kalter, frischer Bergluft und beim feierlichen Duft von Räucherstäbchen. Es war in gewisser &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Weise wieder eine andere Welt, in die wir eintauchten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k7rd7FkI/AAAAAAAAAGQ/lMheV8Zp2Jg/s1600-h/PICT3840.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k7rd7FkI/AAAAAAAAAGQ/lMheV8Zp2Jg/s200/PICT3840.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061312532677596738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k7Ld7FjI/AAAAAAAAAGI/6BkdNY_rDRA/s1600-h/PICT3811.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k7Ld7FjI/AAAAAAAAAGI/6BkdNY_rDRA/s200/PICT3811.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061312524087662130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1mv7d7FqI/AAAAAAAAAHA/vnCUdZE-TsQ/s1600-h/PICT3922.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1mv7d7FqI/AAAAAAAAAHA/vnCUdZE-TsQ/s200/PICT3922.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061314529837389474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Es waren drei wunderbare, sehr harmonische Tage, geprägt von freudigem Touristengeplapper im Tal und feirerlicher, klösterlicher Stille in den Bergen. Den höchsten Gipfel des Gebirges, den 3058m hohe Beitaishan, der auch höchster Gipfel in Nordostchina ist, haben wir am Mittwoch erklommen. Uns hat sich eine phantastische Landschaft offenbart. Die Freundlichkeit der Mönche in den abgelegenen Monasterien hat auch beeindruckt. Unsere Wanderung durch die einsame, teils unwegsame Gegend war aber vor allem auch Einsseins mit sich, mit der Umgebung und den Mitmenschen. In eisigen Höhen, wo einem der Wind ins gerötete Gesicht peitschte und der Schnee unter den Schuhen knirschte, traten wir, nachdem uns ein Mönch wortlos die schwere Pforte zur Hauptaltarshalle geöffnet hatte, in die Halle ein, den kalten, angenehm-abgestandenen Geruch der Räucherstäbchen in der Nase, vor Kälte zitternd und mit vor Erschöpfung und Glückstaumel leuchtenden Augen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k8Ld7FlI/AAAAAAAAAGY/xSyqaYHkoao/s1600-h/PICT3842.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k8Ld7FlI/AAAAAAAAAGY/xSyqaYHkoao/s200/PICT3842.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061312541267531346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k8bd7FmI/AAAAAAAAAGg/SomkTfphdJ4/s1600-h/PICT3847.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k8bd7FmI/AAAAAAAAAGg/SomkTfphdJ4/s200/PICT3847.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061312545562498658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k87d7FnI/AAAAAAAAAGo/mDP72ur7WEs/s1600-h/PICT3866.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k87d7FnI/AAAAAAAAAGo/mDP72ur7WEs/s200/PICT3866.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061312554152433266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Den Abstieg schafften wir gerade noch vor dem Schneefall und bevor es im Tal richtig zu regnen begann. Müde und glücklich lagen wir abends in unseren Betten. Und mir wurde bewusst, dass ich wieder etwas Wesentliches, ein heiliges Gebirge des chinesischen Buddhismus, erlebt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1mvrd7FpI/AAAAAAAAAG4/ZQmqCeXXnAc/s1600-h/PICT3888.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1mvrd7FpI/AAAAAAAAAG4/ZQmqCeXXnAc/s200/PICT3888.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061314525542422162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-6114235518407466518?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/6114235518407466518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=6114235518407466518' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/6114235518407466518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/6114235518407466518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/05/im-wutaishan-gebirge.html' title='Im Wutaishan-Gebirge'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1k7rd7FkI/AAAAAAAAAGQ/lMheV8Zp2Jg/s72-c/PICT3840.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-8053825076723637286</id><published>2007-05-06T11:20:00.000+08:00</published><updated>2007-05-06T14:49:40.425+08:00</updated><title type='text'>Das andere oder das echte China?! Exkursion nach Datong</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O-7d7FfI/AAAAAAAAAFo/BplhKZZ9Aa8/s1600-h/PICT3747.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O-7d7FfI/AAAAAAAAAFo/BplhKZZ9Aa8/s200/PICT3747.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061288399256360434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Ein Drittel der Kohle, die in China abgebaut wird, stammt aus der we&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;stlich von Peking gelegenen Provinz Shanxi. Die Industriestadt Datong ist die zweitgrösste Stadt in Shanxi und gehört laut Reiseführern zu den am stärksten verschmutzten Städten Chinas. Die Umweltverschmutzung beschränkt sich aber selbstverständlich nicht auf die Stadt. Noch nie zuvor war ich durch eine Gegend gekommen, die so stark verschmutzt ist, hatte noch nie so &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;krass sichtbare Umweltsünden gesehen. Man fährt durch weite, kargen Ebenen, die vom Kohlestaub ganz schwarz sind, oder man trifft in der Nähe von Fabriken auf giftig weisse Felder. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Was&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;serläufe sind schwarz-schillernde, zähe Brühen, die sich träge durch die verseuchte Landschaft quälen. Dazwischen vereinzelte Menschen, die zur Aufforstung des trock&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;enen Landes Bäume pflanzen. Um die vermüllten, trostlos wirkenden Wohnsiedlungen bewirtschaften zerschundene Bauern die staubige, unvegetative Lösserde mit Mauleseln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O_Ld7FgI/AAAAAAAAAFw/YhjPCFvJ8sQ/s1600-h/PICT3756.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O_Ld7FgI/AAAAAAAAAFw/YhjPCFvJ8sQ/s200/PICT3756.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061288403551327746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O_7d7FiI/AAAAAAAAAGA/YgjFS4p3CMU/s1600-h/PICT3773.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O_7d7FiI/AAAAAAAAAGA/YgjFS4p3CMU/s200/PICT3773.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061288416436229666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Die Touristenattraktionen, die wir während unserer organisierten Tour sehen konnten, waren dafür um so prächtiger. Noch am Samstag konnten wir die Yunga&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;ng-Grotten, 2001 in die Liste der  UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen, bewundern. Die Anlage besteht aus 42 Grotten und weiteren 210 Nischen mit insgesamt über 51.000 Buddhastatuen, die in den dort üblichen Sandstein gearbeitet wurden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N07d7FaI/AAAAAAAAAFA/cj3Fen_yWkc/s1600-h/PICT3637.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N07d7FaI/AAAAAAAAAFA/cj3Fen_yWkc/s200/PICT3637.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061287127946040738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Am Sonntag besichtigten wir das Hängende Kloster und die Holzpagode von Yingxian. Das Hängende Kloster hat mich beim ersten Anblick in seinen Bann gezogen und hat sich sogleich zu einem der faszinierendsten und beeindruckendsten Bauwerken etabliert, die ich hier in China bisher gesehen habe. Das Kloster wurde im 6. Jahrhundert entlang den Konturen einer Felswand ganz aus Holz erbaut. Es besteht aus etwa 40 kleinen Hallen und Pavillons, die auf Holzträgern ruhen und die durch Gänge, Brücken und Gehsteige miteina&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;nder verbunden sind. Die traditionelle chinesischen Architektur, die ich so mag, scheint hier wirklich zu schweben, die Felswand aber, in deren Nischen die Buddhastatuen stehen, verleihen der Leichtigkeit des Konstruktes einen wohlbalancierten, erhabenen Rückhalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N1Ld7FbI/AAAAAAAAAFI/zafelaru5Us/s1600-h/PICT3662.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N1Ld7FbI/AAAAAAAAAFI/zafelaru5Us/s200/PICT3662.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061287132241008050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N1rd7FcI/AAAAAAAAAFQ/cl11V6iJiOI/s1600-h/PICT3692.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N1rd7FcI/AAAAAAAAAFQ/cl11V6iJiOI/s200/PICT3692.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061287140830942658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N2bd7FdI/AAAAAAAAAFY/HKR6ZCkWpy8/s1600-h/PICT3702.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1N2bd7FdI/AAAAAAAAAFY/HKR6ZCkWpy8/s200/PICT3702.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061287153715844562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Am Montag stand die Besichtigung einer Kohlemine auf dem Programm. Es war eine der wohl modernsten Minen überhaupt, ein Vorzeigebetrieb. Obwohl mir bewusst ist, dass es unmöglich gewesen wäre beim Kohleabbau zuzusehen, wurde ich das Gefühl nicht los, lediglich einen sichtbaren Beweis dafür erhalten zu haben, dass es dort unten im Schacht auch wirklich Kohle gibt. Weshalb wir uns dafür einkleiden mussten, als gingen w&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;ir auf Mars-Expedition, ist mir noch immer unklar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O_bd7FhI/AAAAAAAAAF4/q8hwDvsSr8I/s1600-h/PICT3759.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O_bd7FhI/AAAAAAAAAF4/q8hwDvsSr8I/s200/PICT3759.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5061288407846295058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;An dieser Stelle möchte ich auf den interessanten Eintrag von Matthias aufmerksam machen:&lt;/p&gt;&lt;a href="http://beijing07.wordpress.com/"&gt;http://beijing07.wordpress.com/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-8053825076723637286?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/8053825076723637286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=8053825076723637286' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/8053825076723637286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/8053825076723637286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/05/das-andere-oder-das-echte-china.html' title='Das andere oder das echte China?! Exkursion nach Datong'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rj1O-7d7FfI/AAAAAAAAAFo/BplhKZZ9Aa8/s72-c/PICT3747.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5081595776814895794</id><published>2007-04-27T18:05:00.000+08:00</published><updated>2007-04-27T18:26:18.442+08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben's schon gut: Morgen begeben wir uns auf unsere zweite, vom ECCS organisierte Exkursion. Diesmals gehts nach Datong, wo wir eine berühmte Grotte, einen Tempel und die Kohleminen besichtigen werden.&lt;br /&gt;Nächste Woche ist &lt;span class="moz-smiley-s3"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Erste-Mai-Woche, da ist in China dann die Hölle los. Ganz China hat frei, da der Internationale Tag der Arbeit - wie es sich gut kommunistisch gehört - gemeinsam gefeiert wird. Ich hoffe, in der "Viererbande" mit meinen Jungs dem Rummel etwas entfliehen zu können, wir gehen ins buddhistische Wutaishan Gebirge wandern.&lt;br /&gt;Euch allen wünsche ich für die kommende Woche alles Gute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5081595776814895794?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5081595776814895794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5081595776814895794' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5081595776814895794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5081595776814895794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/04/leute-wir-habens-schon-gut-morgen.html' title=''/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5184699281303047057</id><published>2007-04-27T17:42:00.000+08:00</published><updated>2007-04-27T17:55:10.929+08:00</updated><title type='text'>Frühling...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGxLd7FVI/AAAAAAAAAEY/X8WBoGQQESA/s1600-h/PICT3596.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGxLd7FVI/AAAAAAAAAEY/X8WBoGQQESA/s200/PICT3596.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058042404707964242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Für alle die, die mich gebeten haben, ein Bild von meinem 5€-Fahrrad zu veröffentlichen. Da ist es nun...das vordere, natürlich... Es ist jeden Tag fest in Gebrauch, ohne geht nix mehr :-)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGxbd7FWI/AAAAAAAAAEg/Iu_WnZseIBA/s1600-h/PICT3577.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGxbd7FWI/AAAAAAAAAEg/Iu_WnZseIBA/s200/PICT3577.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058042409002931554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGyLd7FYI/AAAAAAAAAEw/Tn1sIf26TrU/s1600-h/PICT3585.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGyLd7FYI/AAAAAAAAAEw/Tn1sIf26TrU/s200/PICT3585.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058042421887833474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Eingang zum Hof unserer philosophischen Fakultät&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGyrd7FZI/AAAAAAAAAE4/N0kJesrN_QM/s1600-h/PICT3588.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGyrd7FZI/AAAAAAAAAE4/N0kJesrN_QM/s200/PICT3588.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058042430477768082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Zhexuexi&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGx7d7FXI/AAAAAAAAAEo/mTunsxRyO_E/s1600-h/PICT3583.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGx7d7FXI/AAAAAAAAAEo/mTunsxRyO_E/s200/PICT3583.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058042417592866162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es grünt so grün...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5184699281303047057?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5184699281303047057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5184699281303047057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5184699281303047057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5184699281303047057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/04/frhling.html' title='Frühling...'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RjHGxLd7FVI/AAAAAAAAAEY/X8WBoGQQESA/s72-c/PICT3596.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5770621925464836122</id><published>2007-04-21T13:55:00.000+08:00</published><updated>2007-04-21T13:56:41.152+08:00</updated><title type='text'>Frühlingsfahrt durch Peking</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Es ist Frühling geworden in Peking! Wunderbar! Innerhalb der letzten wenigen Tagen hat alles zu spriessen und blühen begonnen, das Gras ist grün geworden, die Bäume tragen frische Blättchen und es ist schon fast sommerlich warm, sogar abends. Die Luft ist noch immer sehr trocken und windig, Peking erscheint mir noch staubiger als sonst. Nichtsdestotrotz macht die wärmende Frühlingssonne gute Laune, fast scheint es mir, als würden auch die reservierten, beherrschten Pekinger so langsam aus ihrer Winterstarre erwachen. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Zum Frühling in Peking gehört natürlich mein Fahrrad. Ich hatte mir seit ich hergekommen bin vorgenommen, erst im Frühling ein Fahrrad zu kaufen. Viele haben mit totalem Unverständnis darauf reagiert, ich aber finds klasse! 5€ hat das rostbraune Ding gekostet, mit einem grossen, knallroten Fahrradschloss. Natürlich lässt sich der Lenker nur sehr grobmotorisch bedienen und nach einer halben Stunde Fahrt läuft man auch wieder ganz gerne ein Stück. Aber was will man mehr für 5€? Es tut seinen Zweck wie fast alles hier, auch wenn es nicht unseren Ästhetik und Komfort-Ansprüchen entspricht. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Peking hat seinen Ruf als „Königreich der Fahrräder“ schon seit einigen Jahren eingebüsst. Das Verkehrschaos ist mittlerweile zu gross, heute haben die motorisierten Fahrzeuge das Sagen. Dennoch: Wo sonst findet man an jeder grösseren Strasse Fahrradstreifen, die so breit sind wie bei uns zwei Autospuren? &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Bei meiner allerersten Fahrt durch Peking habe ich dann doch etwas gespürt vom verblassten Ruf. Es war ein Uhr nachts und ich bin kreuzvergnügt durch die gewaltig breiten, leeren Strassen gegondelt, habe zum ersten Mal gemerkt wie uneben die Strassen sind und  mich wieder einmal gewundert wie es möglich ist, dass eine so grosse Stadt nachts so ruhig und menschenleer sein kann. Die Perspektive wird plötzlich eine völlig andere auf dem Fahrrad, das ist interessant. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Am nächsten Tag musste ich mein Fahrrad dann erst mal in Revision geben. Meine nächtliche, exzessive Nutzung waren ihm nicht gut bekommen, es hatte eine Platte, die Bremsen hatten noch gar nie funktioniert und auch sonst musste einiges gerichtet werden. Die Revision hat genau 1€ gekostet... Schon witzig: Wenn man einkaufen geht, dann recken alle Chinesinnen die Köpfe und schauen ganz unverhohlen, was eine Westlerin alles im Einkaufskorb hat. Kommt man als Westlerin auf einem „normalen“ (Krüppel-)Fahrrad dahergegurkt, dann müssen alle Chinesen plötzlich ganz genau schauen, wie sich eine Ausländerin durch das Chaos von Autos, Fahrrädern und Passanten schlängelt. So frage ich mich, ob Fahrrad fahren hier mehr ist als das Überwinden einer geografischen Distanz. Vielleicht beginnt der Flirt hier schon beim Fahrrad fahren. Vielleicht ist auch einfach Frühling...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5770621925464836122?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5770621925464836122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5770621925464836122' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5770621925464836122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5770621925464836122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/04/frhlingsfahrt-durch-peking.html' title='Frühlingsfahrt durch Peking'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-7555376778019062512</id><published>2007-04-17T20:23:00.000+08:00</published><updated>2007-04-17T20:32:14.738+08:00</updated><title type='text'>Chengde...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9NahEBTI/AAAAAAAAAEI/wzBhFWTrWKc/s1600-h/PICT3549.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9NahEBTI/AAAAAAAAAEI/wzBhFWTrWKc/s200/PICT3549.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054372719970485554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Von Freitag bis Sonntag waren wir als über 80-köpfige Reisegruppe, bestehend aus „uns Tübingern“, Würzburgern und samt unseren chinesischen Lehrern, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;auf Exkursion. Es war ein chinesisches Programm, sprich, wir wurden von einer Attraktion z&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;ur nächsten gebracht und von der Reiseleiterin zugeplappert. Unser &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;erstes Reiseziel war der am besten erhaltene Teil der Grossen Mauer, von Peking aus etwas&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt; über 2h Fahrt in nördlicher Richtung gelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9MahEBQI/AAAAAAAAADw/tVoXs4-ZiZo/s1600-h/PICT3482.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9MahEBQI/AAAAAAAAADw/tVoXs4-ZiZo/s200/PICT3482.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054372702790616322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Nach ein paar Schritten auf der Mauer fuhren wir nach Chengde und bezogen dort unser Hotel. Chengde habe ich schon beim Einfahren in die Stadt als sehr hässlich und ungemütlich empfunden. Man versucht zwar, sich als angenehme Touristenstadt zu eta&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;blie&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;ren. Seltsamerweise habe ich alle Anstrengungen, die bis anhin dafür unternommen worden sind, als blosses Aufbauen einer Fassade verstanden, die die sichtbare Armut und der so&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;rglose Umgang mit den gegebenen Ressourcen nicht zu überdecken vermag. Als blosser Irrwitz erscheint es, wie nagelneue, staatliche Prunkgebäude neben Feldern stehen können, auf denen die Kloake vor sich hin dümpelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Die Gegensätze, die dort in einem fort mit grosser Wucht aufeinander prallen, sind wirklich krass. Und sie machten es mir äusserst schwierig, wenn nicht gar u&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;nmöglich, die tollen Klöster und Orte, die wir besucht haben, zu geniessen. Was nützt mir eine eindrückliche Klosteranlage, wenn ich anstatt auf eine tolle Landschaft auf Fabrikschlote blicke? Wie kann ich mich für das örtliche Glasbläserhandwerk begeistern, wenn ich die bereits zusa&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;mmenges&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;chundenen Jugendlichen, die dort im Akkord G&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;las blasen, sehe? Wie kann ich mich da mit gutem Gewissen zum Abendessen in das teuerste Lokal der Stadt setzen und mich bedienen lassen, als wäre ich etwas Besseres? Ich musste realisieren, das&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;s ich &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;bis anhin nur das schöne, reiche, entwickelte China gesehen hatte. Zum ersten Mal vielleicht habe ich etwas vom Entwicklungsland China gespürt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9MqhEBRI/AAAAAAAAAD4/fuoC2txfPec/s1600-h/PICT3514.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9MqhEBRI/AAAAAAAAAD4/fuoC2txfPec/s200/PICT3514.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054372707085583634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9NKhEBSI/AAAAAAAAAEA/f0ViKE3vN5g/s1600-h/PICT3532.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9NKhEBSI/AAAAAAAAAEA/f0ViKE3vN5g/s200/PICT3532.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054372715675518242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9N6hEBUI/AAAAAAAAAEQ/F5Vq85Mw47M/s1600-h/PICT3551.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9N6hEBUI/AAAAAAAAAEQ/F5Vq85Mw47M/s200/PICT3551.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054372728560420162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Dann habe ich noch etwas Seltsames erlebt: Je mehr &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;wir uns am Sonntagabend dem Stadtteil Pekings, der mir vertraut ist, genähert haben, desto mehr hat mich ein sonderbares Gefühl von Erleichterung überkommen. Und ganz leise hat da sogar etwas von Heim kommen mitgeschwingt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-7555376778019062512?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/7555376778019062512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=7555376778019062512' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/7555376778019062512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/7555376778019062512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/04/chengde.html' title='Chengde...'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RiS9NahEBTI/AAAAAAAAAEI/wzBhFWTrWKc/s72-c/PICT3549.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-1979606786798608847</id><published>2007-04-12T00:43:00.000+08:00</published><updated>2007-04-12T00:56:50.715+08:00</updated><title type='text'>Christine in Shanghai</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SZahEBMI/AAAAAAAAADQ/82xRUHGg4Mk/s1600-h/PICT3356.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SZahEBMI/AAAAAAAAADQ/82xRUHGg4Mk/s200/PICT3356.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052214584803591362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SZ6hEBNI/AAAAAAAAADY/1PgCaFfs__k/s1600-h/PICT3435.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SZ6hEBNI/AAAAAAAAADY/1PgCaFfs__k/s200/PICT3435.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052214593393525970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich hier erzählen wollte, wie wir am Donnerstag Abend mit dem Nachtzug nach Shanghai gefahren sind, wie eindrücklich unsere Tempelbesuche waren, wie spannend die Museen und Gärten, wie atemberaubend die Bootsrundfahrt mit Blick auf die moderne Skyline, wie chic wir uns vorgekommen sind beim Schlürfen der Drinks im 87. Stockwerk des höchsten Hotels, wie berauschend das Handeln und Shoppen waren, wie toll die Fahrt mit der Magnetschwebebahn und der Flug Montagnacht zurück nach Peking; wenn ich von dem allem erzählen wollte, würde ich nicht mehr fertig werden! Von unserem Abstecher nach Hangzhou am Ostersonntag ganz zu schweigen. Bleiben wir also bei Shanghai. Und bei meiner Begeisterung für die Stadt! Shanghai ist grosse Klasse!  Shanghai hat etwas von „meinem“ China, das ich in Peking manchmal noch immer  vermisse. Die Stadt hat etwas sehr Südländisches, ist lebendig und quirlig, laut, bunt, selbstbewusst und modern. Vor allem Abends, so, als wäre das lebendige Treiben tagsüber nur ein Vorgeschmack auf das was kommen würde gewesen, scheint das Leben erst richtig zu pulsieren zu beginnen. Überall reizen Leuchtreklamen, glitzern Lichter, laufen Fernseher. Von überall her ertönt Musik, einige tanzen dazu. Schöne Männer tragen selbstbewusst ihre sorgfältig gestylte Haarpracht zur Schau, die Abendgarderoben der Chinesinnen blinken und glitzern wie die Werbepaneels am Bund des Huangpu.&lt;br /&gt;Aber auch in Shanghai trifft man auf die interessanten Gegensätze jeder chinesischen Stadt, überall flattert Wäsche zum Trocknen, ausgeflippte Wolkenkratzer reihen sich an Hochhäuser und diese sich an ehrwürdige Häuser im europäischen Kolonialstil aus den 30ern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SZKhEBLI/AAAAAAAAADI/HmfzLaK75NM/s1600-h/PICT3284.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SZKhEBLI/AAAAAAAAADI/HmfzLaK75NM/s200/PICT3284.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052214580508624050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SaKhEBOI/AAAAAAAAADg/7LaE3sWw49o/s1600-h/PICT3445.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SaKhEBOI/AAAAAAAAADg/7LaE3sWw49o/s200/PICT3445.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052214597688493282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Und dann sind da die heruntergekommenen Altstadtteile, die bangend in das Dunkel der Nacht hinein warten und fernab von jeglichem Grossstadthype nur die eine Hoffnung kennen, die Hoffnung, am nächsten Tag nicht einem ehrgeizigen Bauprojekt für einen noch neueren, noch chiceren, noch moderneren und noch teureren Wolkenkratzer zum Opfer zu fallen. Das alles und noch viel mehr ist Shanghai. Vielfältig, aufregend, anstrengend und beeindruckend. Kurz bevor wir zum Flughafen gefahren sind bin ich für kurze Zeit da gestanden, habe meine aufladbare U-Bahn Karte in den Händen hin und her gewendet und habe mit dem Gedanke gespielt, sie trotz Kaution und obwohl ich nicht weiss, wann ich das nächste Mal in Shanghai sein werde, nicht zurück zu geben. „Wie unbeschreiblich toll wäre es“ dachte ich kurz, „die Karte bei meinem nächsten Aufenthalt in Shanghai wie selbstverständlich aus dem Geldbeutel zu fischen und, als täte ich diese Bewegung jeden Tag mehrere Male, sie lässig über das Kontaktfeld zu ziehen...“ Dann habe ich die Karte doch zurück gegeben. Macht ja nichts. Christine war in Shanghai!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SaqhEBPI/AAAAAAAAADo/djnTsBfRQnQ/s1600-h/PICT3453.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SaqhEBPI/AAAAAAAAADo/djnTsBfRQnQ/s200/PICT3453.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052214606278427890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm; font-family: georgia; text-align: justify;"&gt;Christine in Shanghai. Wer weiss, vielleicht werde ich in näherer Zukunft bald einen Blog eröffnen unter diesem Titel...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-1979606786798608847?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/1979606786798608847/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=1979606786798608847' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1979606786798608847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1979606786798608847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/04/christine-in-shanghai.html' title='Christine in Shanghai'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Rh0SZahEBMI/AAAAAAAAADQ/82xRUHGg4Mk/s72-c/PICT3356.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-8130384967608523797</id><published>2007-04-02T00:54:00.000+08:00</published><updated>2007-04-02T01:10:30.345+08:00</updated><title type='text'>798 - Pure Begeisterung!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Die Chinesische Gegenwartskunst hat mich schon vor Beginn meines Sinologiestudiums in ihren Bann gezogen. Seither begleitet, beschäftigt und begeistert sie mich, habe ich einige Ausstellungen besucht, einige Bücher und Artikel gelesen, schon unzählige Ausstellungskataloge durchgeblättert und das Internet durchforstet. Dieses Wochenende war ich im Künstlerviertel Pekings, dort, wo diese Kunst entsteht, an ihrer Produktionsstätte gewissermassen. Produktionsstätte deshalb, weil das Areal mit dem Name 798 ein heruntergekommenes, schon lange stillgelegtes Fabrikgelände aus den 1950er Jahren ist. Hier verschmelzen in fast unwirklicher Weise die unästhetische Fabrikumgebung mit ihren rohen, ungetünchten Backsteinwänden, rostigen Rohren und Leitungen, ausgedienten Maschinen und Produktionshallen mit den kleinen, hergerichteten Galerien und Studios der Künstler, mit den präsentierten Werken. In den riesengrossen Fabrikhallen flirten die übergrossen Schriftzeichen der noch immer sichtbaren, mit roter Farbe an die Wand gemalten kulturrevolutionären Sprüche mit den Schriftzügen auf den neuesten Kunstwerken der Maler, diese wiederum mit den Zeichen auf den Informationsschildern für uns Besucher. Da stehen die Künstler, schneiden grossformatige Leinwände zu, hängen fertige Bilder Probe. Das Ambiente ist unglaublich, die visuellen Reize und deren Wirkung auf den Besucher fast unerträglich beeindruckend. Plötzlich scheint alles Kunst zu sein auf dem Areal, die heruntergekommenen Steinbauten gleichermassen wie die Kunstwerke, die Beschriftungen aus dem kulturrevolutionären Fabrikbetrieb wie auch die herumstehenden Plastiken, selbst die achtlos weggeworfene Zigarettenschachtel mit dem widersprüchlichen roten Schriftzeichen für ein langes Leben scheint nicht zufällig auf dem Boden zu liegen. Unbeschreiblich, so etwas habe ich noch nie erlebt!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Um in die Studios der Künstler zu gelangen muss man teils durch dunkle, tunnelartige Gänge gehen oder enge Treppen steigen. Dann steht man ganz in Gedanken versunken vor den Bildern, versucht zu verstehen was der Künstler einem mitteilen möchte, versucht Herr zu werden über all die Fragen, die einem gleichzeitig durch den Kopf schiessen. Plötzlich wird man vom Künstler persönlich freundlich angesprochen, endlich hätte man die Gelegenheit, diesen Menschen etwas zu fragen. Und dann erzählt man doch nur in höflichem Chinesisch wo man herkommt, was man hier tut und versichert dass man begeistert sei.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Gleichzeitig aber meint man zu sagen, dass man gerade etwas von unglaublich grosser Bedeutung erlebt, dass gerade ein wesentliches Puzzleteil mehr dabei ist, sich in ein grosses  Ganzes einzufügen, dass man zwar noch nicht wisse was für ein Peking-Sujet das Puzzle ergeben wird, man aber das Gefühl habe gerade eben wieder ein Stück weiter gekommen zu sein. Und wer weiss, vielleicht sagt man es ja auch, in gewisser Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-8130384967608523797?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/8130384967608523797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=8130384967608523797' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/8130384967608523797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/8130384967608523797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/04/798-pure-begeisterung.html' title='798 - Pure Begeisterung!'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-289002570307130340</id><published>2007-03-26T01:08:00.000+08:00</published><updated>2007-03-26T01:18:46.258+08:00</updated><title type='text'>In Peking angelangt...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RgauOv3517I/AAAAAAAAAC0/QegOXTrp4nU/s1600-h/PICT3175.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RgauOv3517I/AAAAAAAAAC0/QegOXTrp4nU/s200/PICT3175.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045912000907564978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RgauPP3518I/AAAAAAAAAC8/diLYqxTN6Vc/s1600-h/PICT3199.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RgauPP3518I/AAAAAAAAAC8/diLYqxTN6Vc/s200/PICT3199.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045912009497499586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Der Tian'anmen Platz ist der weltweit grösste Platz. Er soll drei Mal so gross sein wie der Rote Platz in Moskau und einer Million Menschen Platz bieten. Als Sinolgin darf ich behaupten, dass er der geschichtsträchtigste Platz überhaupt ist. Er liegt exakt im Zentrum Pekings – aus diesem Grund ist man nach meinem Empfinden erst richtig in Peking angelangt wenn man auf diesem Platz gestanden hat. Umgrenzt wird der Platz unter anderem an der Nordseite  von der „Verbotene Stadt“, im Süden vom „Mao“soleum und seitlich&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt; von der Grossen Halle des Volkes und vom Nationa&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;ltheater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RgatQP3516I/AAAAAAAAACs/O36jxlLDb78/s1600-h/PICT3200.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RgatQP3516I/AAAAAAAAACs/O36jxlLDb78/s200/PICT3200.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045910927165740962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;Der Platz ist beeindruckend, seltsamerweise hätte ich ihn mir aber grösser vorgestellt. Interessanter als der Tian'anmen Platz selbst sind denn auch die Menschen die man dort antrifft und beobachen kann. Erstaunlicherweise trifft man nur vereinzelt auf Ausländer, sieht jedoch viele Chinesen, die extra angereist sind um sich ablichten zu lassen mit dem Portrait des grossen Vorsitzenden im Hintergrund. Strassenhändler bieten Mao-Uhren, Nachdrucke des „Roten Büchleins“ und kleine China-Flaggen an. Von den Menschenmassen geht eine sonderbare Mischung von patriotischer Ehrfurcht und alltäglicher Geschäftstüchtigkeit, von fotografischem Ernst oder Übermut, von normalem, chaotischem, pulsierendem Leben und kurzzeitig bedächtigem Abschweifen mit den Gedanken aus. Die Atmosphäre ist speziell und auch zu fremd als dass ich das, was sie irgendwo ungreifbar macht, beim Wort nennen könnte. So ist es auch mit der Stadt. Ich bin nun zwar in Peking angelangt, ich befinde mich nicht mehr einfach in irgendeiner chinesischen Stadt. Aber auch wenn ich gestern genau im Zentrum der Stadt war, wo das Herzen Pekings liegt weiss ich nicht. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-289002570307130340?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/289002570307130340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=289002570307130340' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/289002570307130340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/289002570307130340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/03/in-peking-angelangt.html' title='In Peking angelangt...'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RgauOv3517I/AAAAAAAAAC0/QegOXTrp4nU/s72-c/PICT3175.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-1339662900968727714</id><published>2007-03-18T13:22:00.000+08:00</published><updated>2007-03-19T12:13:33.589+08:00</updated><title type='text'>AIMUN (Asian International Model United Nations) 2007</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;"The &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span lang="en-GB"&gt;delegate from Spain motions for a moderated caucus of 5 minutes, speaking time 3 minutes each, for discussion on the topic what made the AI&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span lang="en-GB"&gt;MUN conference such an unforgettable experience. &lt;/span&gt;Thank you."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: georgia;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RfzTF2w420I/AAAAAAAAACc/uZlA4jIEcFc/s1600-h/PICT3143.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RfzTF2w420I/AAAAAAAAACc/uZlA4jIEcFc/s200/PICT3143.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5043137780301486914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia; text-align: justify;"&gt;Ich weiss, das klingt furchtbar hochgestochen! Es bedeutet jedoch lediglich, dass ich von meinen vergangenen 4 Tagen erzählen möchte. Der Rest sind nur Floskeln und „Rules of Procedure“. Aber beginnen wir von vorne...&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia; text-align: justify;"&gt;Zum ersten Mal hat die Beida (Peking Universität) eine MUN (Model United Nations) Konferenz durchgeführt. Wir wurden in Tübingen darauf aufmerksam gemacht und da wir wussten, dass wir zeitgleich an der Beida sein würden, war die Uni Tübingen mit einer 13-köpfigen Delegation an der Veranstaltung vertreten. Jedem Studenten von uns wurde ein Land zugeteilt, welches wir als Diplomaten repräsentieren sollten. Zudem erhielt jeder von uns einen Sitz in einem Organ der UNO, so zum Beispiel im ASEAN, Disarmament and International Security Council, Human Rights Council, Security Council, oder UNESCO World Heritage Committee. Als Repräsentantin von Spanien sass ich als einzige Westlerin mit 20 Chinesen im UNESCO Weltkulturerbe Komitee. Die Vorbereitungen auf die vier Tage Sitzungen waren ziemlich zeitaufwändig und auch nicht immer einfach. Meine Aufgabe bestand darin, zusammen mit 2 Hongkong-Chinesinnen ein „Site Proposal“ zu erstellen, also ein Gebiet, Standort oder Bauwerk (in unserem Falle aus Nordamerika) auszusuchen, welches wir nach UN-Kriterien als weltweit „unique“ und „outstanding“ erachten. Dann mussten wir ein Proposal verfassen und eine 20-minütige Präsentation vorbereiten, bei der unsere „fellow delegates“ überzeugt werden sollten, nach ausführlicher Debatte unsere Site als Weltkulturerbe in die bestehende Liste aufzunehmen. Meine Arbeit als Diplomat bestand also im Wesentlichen darin, zu überzeugen. Einerseits in der Dreiergruppe bei meinem eigenen Proposal, anderseits auch bei der Auswertung der 6 anderen Vorschläge.  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia; text-align: justify;"&gt;Mit grosser Begeisterung kann ich sagen, dass mir meine Rolle als Spanische Diplomatin in unserem überschaubaren Komitee, in dem jeder um so aktiver mitgestalten musste, von der ersten Minute an riesengrossen Spass gemacht hat. Wer den Filmklassiker „die 12 Geschworenen“ auch so toll findet wie ich, der mag meine Faszination für den Prozess des Hinterfragens, Debattierens, Überzeugens, Hineindenken und Konsensfindens womöglich zu verstehen. Zu all diesen wertvollen Eindrücken aus den Sitzungen im UNESCO Komitee kommen die Erfahrungen dazu von spezifisch chinesischen Gepflogenheiten wie Visitenkarten austauschen, mit Chinesen Smalltalk führen, Kontakte knüpfen und die Art, sich nach den Sitzungen zu vergnügen. Die fast kindlich-ausgelassene Lockerheit und die Begeisterungsfähigkeit der Chinesen bei den abendlichen Social Events haben mich sehr beeindruckt. Kurz gesagt, die AIMUN Konferenz war eine riesengrosse Bereicherung für uns.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: georgia; text-align: justify;"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RfzTGWw421I/AAAAAAAAACk/r0rre8hP_hM/s1600-h/PICT3135.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RfzTGWw421I/AAAAAAAAACk/r0rre8hP_hM/s200/PICT3135.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5043137788891421522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zu guter Letzt muss ich nun doch noch erwähnen dass unerwarteterweise ich ausgewählt wurde aus unserem Komitee für den „Outstanding Delegate Award“. Als bei der Closing Ceremony mein Name aufgerufen wurde, rief ein Klassenkollege vergnügt: „Sie hat die Ehre der Uni Tübingen gerettet!“ Das ist natürlich etwas übertrieben denn ich weiss, dass meine interessierten Kolleginnen und Kollegen ebenfalls sehr gute Arbeit geleistet haben. Über all die Congratulations hat sich Spanien aber dennoch gefreut...  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:ETH Light;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Und wenn Spanien jetzt noch einen „point of personal privilege“ hervorbringen darf: Es ist nun etwas kalt in der Wohnung, Spanien hätte es begrüsst wenn die Heizungen am 16. März nicht ausgeschaltet worden wären in ganz Peking. Nun hofft Spanien eben auf einen baldigen, warmen Frühling.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-1339662900968727714?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/1339662900968727714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=1339662900968727714' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1339662900968727714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/1339662900968727714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/03/delegate-from-spain-motions-for.html' title='AIMUN (Asian International Model United Nations) 2007'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RfzTF2w420I/AAAAAAAAACc/uZlA4jIEcFc/s72-c/PICT3143.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5878851911437622357</id><published>2007-03-11T23:05:00.000+08:00</published><updated>2007-03-12T20:10:50.710+08:00</updated><title type='text'>Noch kurz ein paar Dinge einkaufen gehen...</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Noch kurz ein paar Dinge einkaufen gehen... Dieses Vorhaben hat sich heute als unmögliches Unterfangen herausgestellt. Da ich wusste, dass sich nebst einem riesengrossen Jialefu (Carrefour) noch ein anderer Supermarkt in der Nähe unserer Wohnung befindet, wollte ich diesen heute ausprobieren. Ich brauchte ein paar Schreibwaren, einen Kalligraphiepinsel, Papier und Haargummis. Nichts aussergewöhnliches in China. Da stehe ich also als erstes vor der grossen Auswahl an Stiften, nehme mir einen Bleistift für 5 Cent aus dem Regal und lege ihn ganz automatisch in meinen Einkaufskorb. Gerade möchte ich weiter gehen, da kommt auch schon die extra für dieses Gestell zuständige Arbeitskraft auf mich zu gerannt, nimmt mir den Stift aus dem Korb, geht weg und ist, weil ich verdutzt an der selben Stelle stehen bleibe, wieder zurück. Sie kritzelt auf ihren Block und überreicht mir mit einem aufmunternden Nicken einen ausgefüllten Zettel mit zwei Durchschlägen. Auf dem Papier sind die genaue Beschreibung und Anzahl meines ausgewählten Produktes vermerkt, dazu Preis und Warencode für die Kasse. Da die Angestellte merkt, dass ich nicht weiss was ich mit all den Zetteln anfangen soll und lieber wissen möchte wo mein Bleistift geblieben ist, erklärt sie mir überdeutlich, dass ich dort drüben bei jenem Schalter Schlange stehen müsse um zu bezahlen. Das habe ich dann getan und mich über die Geduld der Pekinger beim Anstehen gewundert. Nachdem die zwei Frauen hinter der Plexiglasscheibe meine Zettel kontrolliert und den Code eingetippt, die Zettel abgestempelt und ich bezahlt hatte, versuchte ich mit dem Originalzettel und einem neuen, langen Kassenzettel, in dem grossen Warenhaus zurück zu jener Stelle zu finden, wo die Stifte liegen. Natürlich wusste ich nicht mehr welche Chinesin mich bedient hatte und ich drückte den Zettel der falschen in die Hand, aber die rief ihre Kollegin her, diese kontrollierte meine Zettel, riss den Kassenzettel in zwei Teile und rief eine dritte. Die dritte kam mit einer Plastiktüte und überreichte mir diese mit einem freundlichen „die ist für Sie“, fast so, als hätte ich gerade eben eine kleine Besonderheit eingekauft. Sie hielt mir dann extra noch einmal die Tüte auf damit ich kontrollieren konnte, dass auch wirklich die richtige Ware drin war. Da lag mein Bleistift! Zufrieden nahm ich die Tüte und ging weiter. Ich dachte schon, das mir nun doch etwas umständlich erscheinende System durchschaut zu haben und gab Acht, dass ich zwei Schulhefte wählte, die auf der Rückseite mit Warencode ausgeschildert waren. Ich wollte schon weiter gehen, da zupfte mich eine Angestellte am Ärmel, nahm mir die Hefte aus dem Einkaufskorb und.... Mit einem tiefen Seufzer musste ich daran denken, dass ich ja auch noch einen Pinsel bräuchte, Papier, einen kleinen Spiegel und eben diese Haargummis...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5878851911437622357?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5878851911437622357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5878851911437622357' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5878851911437622357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5878851911437622357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/03/noch-kurz-ein-paar-dinge-einkaufen.html' title='Noch kurz ein paar Dinge einkaufen gehen...'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-8404229235730385354</id><published>2007-03-07T23:02:00.000+08:00</published><updated>2007-03-07T23:18:54.227+08:00</updated><title type='text'>Der Universitäts-Campus...</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Heute hat uns unsere Kulturkunde-Lehrerin durch den schönsten Teil des Universitäts-Campus geführt. Der idyllisch gelegene „Namenlose See“ mit seinen alten Gebäuden am Ufer gehört, so sagt man, zu einem der schönsten Flecken Pekings. Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn alles zu spriessen beginnt und grün wird!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VQThN_NI/AAAAAAAAABE/wNH80-itohQ/s1600-h/PICT2982.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VQThN_NI/AAAAAAAAABE/wNH80-itohQ/s200/PICT2982.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039199509168389330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VQzhN_OI/AAAAAAAAABM/B0q_YnMeA4U/s1600-h/PICT2984.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VQzhN_OI/AAAAAAAAABM/B0q_YnMeA4U/s200/PICT2984.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039199517758323938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VRDhN_PI/AAAAAAAAABU/BNWJYwHvZgM/s1600-h/PICT3015.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VRDhN_PI/AAAAAAAAABU/BNWJYwHvZgM/s200/PICT3015.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039199522053291250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VRjhN_QI/AAAAAAAAABc/VwHNPJTv6u0/s1600-h/PICT3006.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VRjhN_QI/AAAAAAAAABc/VwHNPJTv6u0/s200/PICT3006.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039199530643225858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Zum ersten Mal habe ich diese Art von Gebäude von innen gesehen. Ich bin total begeistert, ganz hin und weg von der mir so fremdartigen, exotisch detailverliebten Architektur, die einerseits  verspielt und luftig-leicht anmutet, zugleich aber doch etwas sehr Ehrwürdig-Bodenständiges und Symmetrisch-Strenges hat.  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VvzhN_TI/AAAAAAAAAB0/UZ0K-NQPXIk/s1600-h/PICT3011.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VvzhN_TI/AAAAAAAAAB0/UZ0K-NQPXIk/s200/PICT3011.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039200050334268722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VRzhN_RI/AAAAAAAAABk/z4Tgi1EZTPQ/s1600-h/PICT3000.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VRzhN_RI/AAAAAAAAABk/z4Tgi1EZTPQ/s200/PICT3000.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039199534938193170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Und dann kommt der Schlag mit dem Hammer:  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Man tritt beeindruckt und glücklich verträumt aus der wunderschönen, gepflegten Anlage - undmuss seinen Weg durch eine Geröllwüste von bodeneben gewalzten Gebäude fortsetzen. Die Existenz eines so groben Kontrasts, der irgendwo wehtut, erscheint mir absolut unerklärlich. Da stehe ich und weiss nicht, ob ich den Park und das soeben besuchte Prachtgebäude nun noch schön finden soll. Eben noch war ich fasziniert von einem hervorragenden chinesischen Sinn für Ästhetik, kurz darauf wird man mit einem Anblick, der vor allem Trostlosigkeit ausspricht, alleine gelassen. Wie kann man einen so schönen Flecken Land so verschandeln? Ich verstehe es nicht...&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-8404229235730385354?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/8404229235730385354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=8404229235730385354' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/8404229235730385354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/8404229235730385354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/03/heute-hat-uns-unsere-kulturkunde.html' title='Der Universitäts-Campus...'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/Re7VQThN_NI/AAAAAAAAABE/wNH80-itohQ/s72-c/PICT2982.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-922659139264748168</id><published>2007-03-06T19:56:00.000+08:00</published><updated>2007-03-06T21:23:13.708+08:00</updated><title type='text'>Schnee und Sonnenschein...</title><content type='html'>Wie man auf dem Bild rechts erkennen kann, haben wir in Peking einen Wintereinbruch erlebt. Eine eisige Kälte hat sich über die Stadt gelegt, es liegt sogar Schnee! Die Luft ist so trocken, dass meine nach dem Waschen klitschnassen Haare nach nur einer Stunde komplett trocken sind. Dann fliegen sie nur so umher, fast jedes Haar steht einzeln vom Kopf und man ist fast froh dass die Kälte einen zwingt, eine Mütze zu tragen. Wegen der Mütze laden sich die Haare statisch auf und beim An-und Ausziehen von Mütze, Jacke und Schal knistert es nur so. Immer wieder kriegt man gehörig eine gefitzt wenn man etwas berührt. Dann, mittags, kommt die Sonne heraus und wärmt mit aller Kraft. So kräftig, dass man vergisst, wie kalt es am Morgen noch gewesen war. Fast fühlt man sich wie an einem strahlenden Wintertag in den Bergen, mit kalter, trockener Luft und intensiver Sonnenbestrahlung. Doch dann wieder sind da die Menschenmassen, das Fahrradgedränge, all die Zivilisationsgeräusche und das typische Gerüchegemisch von heissem Bratöl und Abgasen. Dann ist man wieder ganz in Peking angelangt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-922659139264748168?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/922659139264748168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=922659139264748168' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/922659139264748168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/922659139264748168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/03/schnee-und-sonnenschein.html' title='Schnee und Sonnenschein...'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-2294357234797210349</id><published>2007-03-03T23:34:00.000+08:00</published><updated>2007-03-04T00:00:53.728+08:00</updated><title type='text'>Meine neu erstandene "Chloé" Handtasche</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RemWuqN3YJI/AAAAAAAAAAU/dnlNWQJrtq0/s1600-h/paddy2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 221px; height: 169px;" src="http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RemWuqN3YJI/AAAAAAAAAAU/dnlNWQJrtq0/s320/paddy2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5037723386541203602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RemWfKN3YII/AAAAAAAAAAM/noeI4hcvWmc/s1600-h/PICT2958.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RemWfKN3YII/AAAAAAAAAAM/noeI4hcvWmc/s320/PICT2958.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5037723120253231234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das obere Bild zeigt eine original Chloé Handtasche Typ Paddington, im unteren Bild hängt meine gefakte "Chloé" Tasche - an einem Haken über meinem Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich feilsche ich nicht gerne. Aber hier gehört es nun mal dazu. Es geht keinesfalls ohne zu handeln, wenn man auf einem Markt einen annähernd vernünftigen Preis bezahlen möchte.&lt;br /&gt;So habe ich heute die Paddington Tasche von  "Chloé" bei jedem Stand, der diese verkaufte, versucht von einem Fantasiepreis möglichst weit herunter zu handeln. Schliesslich habe ich sie für 10€ gekauft, da ich sie nicht mehr billiger bekommen hätte. Und dennoch habe ich das Gefühl,  dass dieser Preis noch zu hoch war... Aber ich bin ja noch Anfänger. Und ich bin Ausländer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-2294357234797210349?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/2294357234797210349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=2294357234797210349' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/2294357234797210349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/2294357234797210349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/03/meine-neu-erstandene-chlo-handtasche.html' title='Meine neu erstandene &quot;Chloé&quot; Handtasche'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_GNzZ6GotfT4/RemWuqN3YJI/AAAAAAAAAAU/dnlNWQJrtq0/s72-c/paddy2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-6658050572108864952</id><published>2007-03-02T01:59:00.000+08:00</published><updated>2007-03-02T02:03:51.564+08:00</updated><title type='text'>Mein erster Tag an der Peking Universität 北京大学</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Donnerstag, 01.03.07&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Heute war mein erster Tag an der Uni! Um pünktlich 8 Uhr begann der Unterricht. Nein, hier gibt es keine c.t. Regelung! So also wollten heute Morgen um halb sieben drei Frauen gleichzeitig in die Dusche, was aber ganz gut geklappt hat. (Schön nacheinander, natürlich!). Mit dem Morgenessen tun wir uns da schon schwerer: Cornflakes kann man vergessen, da diese wirklich extrem teuer sind. Auf süssliches, matschig-weiches Toastbrot haben wir keine grosse Lust und bisher haben wir uns noch nicht überwinden können, raus auf die Strasse zu gehen um irgendwelche Baozi, einen Reisbrei oder eine Nudelsuppe zu holen. Das werden wir in den nächsten Tagen aber bestimmt ausprobieren. Also besteht mein Frühstück zur Zeit aus Bananen, Orangen und einer ganzen Ladung süsser Datteln.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Spätestens um halb acht müssen wir unten an der Bushaltestelle stehen wenn wir eine Chance haben wollen, einen Bus zu erwischen, der uns rechtzeitig zur Beida befördert. Natürlich waren wir heute Morgen später dran und so mussten wir uns, zugegeben, das ist schon fast dekadent, mit dem Taxi an die Uni chauffieren lassen. Das Taxi kostet für diese Strecke etwa einen Euro, der Bus 10 Cent, die Anschaffung eines fahrtüchtigen Fahrrades würde etwa 9 Euro betragen. Taxis sind natürlich schon praktisch: Man ist den Abgasen nicht direkt ausgesetzt, ist im Verkehrschaos einigermassen geschützt, wird nicht zerquetscht wie in einem vollen Bus, kann sich mit dem Taxifahrer unterhalten und somit sein morgendliches Hirn auf Touren bringen und man wird direkt vor das Institut gefahren. Und doch: Es gehört sich nicht für einen Studenten, schon gar nicht für einen prolligen Westler...&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Im philosophischen Institut, einem wunderbar altertümlichen, typisch chinesischen Gebäude mit Innenhof, wurde meine Klasse von einer strahlenden und hoch motivierten Lehrerin empfangen.  Bis um 12 Uhr hatte ich Sprachunterricht, mündliches und schriftliches Chinesisch. Dann ging's zum ersten Mal in die Mensa. Das heisst, in eine der unzähligen Mensen auf dem grossen Campus; wir wählten die „Nudel-Mensa“. Eine chinesische Mensa haut dich um: Drinnen herrscht ein wahnsinniger Betrieb, die Auswahl ist riesig und du bekommst einen so grossen Teller Nudelsuppe, dass du ihn niemals aufessen kannst. Preis: 25 Cent! Danach wird man von einem chinesischen Studenten stolz in ein auf westlich gemachtes Kaffee geführt auf dem Campus, wo ein Tässchen Cappuccino seinen stolzen Euro oder mehr kostet. Die Spannweite bei Preisen ist sehr gross, oder anders ausgedrückt, man bekommt für sein Geld entweder unglaublich viel, oder dann gleich viel oder auch weniger als bei uns, je nach Bedürfnissen.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Von einem aufgeschlossenen Chinesen, der exzellent deutsch spricht und plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht war, wurde ein kleines Grüppchen von uns nach dem Kaffee über den halben Campus geführt und wir bekamen äusserst hilfreiche Insider-Tipps. Später marschierten wir zurück in unsere Wohnung, was etwa eine knappe halbe Stunde dauert, und ich ging dann für den Unterricht des Klassischen Chinesisch um 17 Uhr wieder zur Uni. Dann probierten wir eine andere Mensa aus. Marschierten danach „nach Hause“, an all den mehr oder weniger gelangweilt herumstehenden, uniformierten Wachposten und Wachmännern, uniformierten Aufpassern und Polizisten, uniformierten Überwachern und Kontrolleuren vorbei. Passierten heimwärts hetzende Businessleute in einheitlichen Anzügen, Schulkinder in Schuluniformen, Arbeiter in gleichartiger Arbeitskleidung, Angestellte in entsprechenden Anzügen, Mädchencliquen mit gleich frisierter Haarpracht und sich wie zufällig Händchen-haltende Pärchen in Partnerlook-Jacken.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;An uns brausten hunderte von Taxis vorbei, volle Busse, hupende Autos, immer wieder schwarze Audis und polierte BMW's mit seitlich dunkel getönten Scheiben, ganze Geschwader von Fahrradfahrern, die auf Anhängern die eindrücklichsten Lasten transportieren und trotzdem in einem Höllentempo und mit tadelloser Gewandtheit im funktionierenden Verkehrschaos mithalten können.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"&gt;Dann betritt man sein Wohnquartier, geht wort- und fast blicklos am Portier vorbei, steigt im richtigen Gebäude in den Lift, wo Tag für Tag der gleiche Mann auf seinem Stuhl sitzt und auf den Boden starrt, man murmelt „12. Stockwerk“, worauf der Mann den entsprechenden Knopf drückt. Und dann liegt man irgendwann in seinem Zimmer auf dem Bett und ausser ein paar Feuerwerkkrachern und Raketen, die jeden Abend abgeschossen werden, und ausser die Nachbarn ab und zu, hört man nichts, herrscht absolute Ruhe. Dann liegt man plötzlich da und kann sich kaum vorstellen, dass man sich in einer solch riesigen Stadt befindet. Man empfindet es als schiere Unmöglichkeit dass eine Stadt, in der so viele Menschen beieinander leben, dass eine Stadt, die tagsüber pulsierend und lärmig ist, in der unentwegt gelacht und geredet und gehetzt und gestritten und gelernt und gearbeitet, gehandelt und gekauft, gefahren und gegessen, sich geräuspert und auf den Boden gespuckt wird, dass so eine Stadt nachts auf einmal so friedlich daliegen kann. Man muss aufstehen, aus dem Fenster schauen. Ja, da stehen sie, still und schwarz, hohe Wohnblocks und Hochhäuser, elegante, modern verglaste und alte, blockartig geduckte, durch ausserhalb hängende Airconditioners verschandelt. Auf den Strassen gehen kaum Menschen; es ist, als würde unter dem dunklen, ausgelaugten und verbrauchten Nachthimmel alles Kraft schöpfen, um am nächsten Tag in einem faszinierenden, symbiotischen Chaos von neuem zu funktionieren.  &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-6658050572108864952?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/6658050572108864952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=6658050572108864952' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/6658050572108864952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/6658050572108864952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/03/mein-erster-tag-der-uni-1-3-07.html' title='Mein erster Tag an der Peking Universität 北京大学'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8210132610019851327.post-5849443295969937968</id><published>2007-02-27T21:21:00.000+08:00</published><updated>2007-02-27T22:02:04.439+08:00</updated><title type='text'>Willkommen, Willkommen 欢迎，欢迎!</title><content type='html'>Herzlich Willkommen auf meiner Blogseite, herzlich Willkommen in Peking!&lt;br /&gt;Mein China-Abenteuer hat gestern begonnen und die Eindrücke und Erlebnisse sind so gewaltig, dass ich mir schon heute kaum mehr vorstellen kann dass ich erst gestern in dieser Riesenstadt angekommen bin. Da setzt man sich gemütlich ins Flugzeug, wundert sich vielleicht, wie viel kürzer die Reise ist als man es sich vorgestellt hatte, steigt aus, tritt aus dem Flughafengebäude - und befindet sich in einer völlig anderen Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ein halbes Jahr wird Peking nun mein Zuhause sein. Ich hoffe, dass mir die Stadt jeden Tag ein Stückchen vertrauter wird, dass ich die Menschen werde verstehen lernen und dass China und das Chinesische immer mehr ein Teil von mir werden wird.&lt;br /&gt;Ob ich es schaffe, euch, die ihr euch für mich und mein Erlebtes interessiert, mitzunehmen in diese völlig andere Welt, das weiss ich nicht. Jedenfalls aber freue ich mich über das Interesse und darüber, euch mit diesem einfachen Blog auf dem Laufenden zu halten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8210132610019851327-5849443295969937968?l=christineinpeking.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://christineinpeking.blogspot.com/feeds/5849443295969937968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8210132610019851327&amp;postID=5849443295969937968' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5849443295969937968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8210132610019851327/posts/default/5849443295969937968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://christineinpeking.blogspot.com/2007/02/willkommen-willkommen.html' title='Willkommen, Willkommen 欢迎，欢迎!'/><author><name>Christine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11266427933505526674</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
